Der perfekte Kuss – Ein Kuss ist immer noch ein Kuss

© Andres Rodriguez - So viele verschieden charakterisierte Küsse gibt es: spröde Küsse, trockene Küsse, sabbrige Küsse, züngelnde Küsse, feurige Küsse, süße Küsse, klebrige Küsse, schmatzende Küsse…

You must remember this, a kiss is still a kiss”, sang Frank Sinatra einst, aber gänzlich können wir ihm da nicht zustimmen.

So viele verschieden charakterisierte Küsse gibt es: spröde Küsse, trockene Küsse, sabbrige Küsse, züngelnde Küsse, feurige Küsse, süße Küsse, klebrige Küsse, schmatzende Küsse … und sicher noch viele mehr, von denen einige durchaus erstrebenswert, andere jedoch eher zu vermeiden sind.

 

Quantenenergie wird wahrscheinlich nicht direkt bewirken, dass Sie eine Meisterküsserin oder ein Meisterküsser werden, allerdings könnte sie Ihren Lippen zu einer Beschaffenheit verhelfen, die Sie auf den richtigen Weg bringt. Die handelsüblichen Lippenpflegeprodukte in Form von Stiften und Balsam sollen die empfindliche Haut der Lippen vor Trockenheit, Rauheit und Rissen bewahren bzw. diese lindern, indem sie sie mit dem benötigten Fett und Feuchtigkeit versorgen. Darüber hinaus schützen solche und weitere spezielle Produkte vor Sonnenstrahlung, vor knackiger Kälte und auch vor Salzwasser beim Bad im Meer – all diese Faktoren schaden den Lippen nämlich zusätzlich.

Um die positiven Eigenschaften der von Ihnen verwendeten Lippenpflegeprodukte zu optimieren, empfiehlt sich eine Behandlung mit Quantenenergie. Hierzu legen Sie Ihre Kosmetika – auch reguläre Lippenstifte – für die Dauer von zirka drei Stunden zwischen die Original Master Power Plates®. In diesem Prozess wird der Stift oder Balsam mit Quantenenergie angereichert und in seiner Struktur verbessert. Gesunde Lippen, die in kürzerer Zeit und langfristiger nicht nur schön lächeln sondern auch gut küssen, können die Folge sein. Wenn Sie die FIRST AID CARD® zum energetisieren nutzen, empfehlen wir das Produkt über Nacht auf der Karte liegen zu lassen.

Küssen ist etwas, das beinahe alltäglich scheint. Dem ein oder anderen stellt sich dennoch vielleicht die Frage, seit wann wir Menschen überhaupt küssen. Seit es uns gibt? Oder hat sich diese zwischenmenschliche Geste irgendwann entwickelt? Eine klare Antwort auf diese Frage gibt es nicht, und unter den wenigen Verhaltensforschern, die sich der Psychologie des Kusses bislang widmeten, gilt der Kuss als Phänomen. Wenngleich es keine eindeutigen Erkenntnisse oder Belege gibt, wurde doch eine Reihe von Theorien aufgestellt, von denen einige durchaus Sinn machen.

Gemäß einer dieser Theorien hat der Mensch das Küssen vom Affen geerbt. Vor allem Schimpansen sind dafür bekannt, einander zu küssen – nicht etwa vor oder während der Paarung, sondern aus freundschaftlich liebevollen Gründen. Ein anderer Verhaltensforscher leitet den Kuss vom Füttern ab. Nicht nur unter Tieren, sondern auch bei einigen afrikanischen Volkstämmen ist es üblich, dass die Mutter die Nahrung vorkaut und sie dem Kind per Mund füttert. Eine weitere Mutter-Kind-Theorie stammt von Sigmund Freud, der die Entstehung des Kusses im Stillen vermutete. Die während der ersten Lebensmonate durch die Brustfütterung geprägte erogene Zone des Mundes will nach seinen Ansichten für die Dauer des Lebens weiter Befriedigung erfahren. Eine vierte Annahme verknüpft das Küssen mit Sexualität. Wie sich Tiere bewusst beschnüffeln, um einen geeigneten Partner zu finden, tun das Menschen laut dieser Theorie angeblich intuitiv durch das Küssen, währenddessen man nun einmal unweigerlich den Duft des anderen intensiv wahr nimmt.

Noch etwas deutlicher möchte man Frank Sinatra vielleicht widersprechen, denkt man über die verschiedenen Arten des Kusses nach. Zum einen ist da der Bussi-Kuss bzw. das Küsschen, das eher einen freundschaftlichen Charakter besitzt und vielfach als Gruß Anwendung findet. Bei nur wenigen dieser Küsschen treffen sich zwei Münder, sondern vielmehr Mund und Wange. Für einige Irritation sorgt da manchmal die von Region zu Region übliche Zahl der Wangenküsse. Während in den einen Landen ein Bussi genügt, werden in anderen bis zu vier erwartet.

Ein Kuss von Mund zu Mund wird üblicherweise zwischen Liebenden getauscht – und entwickelt sich nicht selten zum berühmten Zungenkuss. Die Europäer sind als besonders hemmungslose Zungenküsser bekannt, wohingegen unter Asiaten und Nordamerikanern mehr Zurückhaltung geübt wird – insbesondere in solchen Regionen, in denen ein öffentliches Zungenküssen gesetzlich verboten ist und sogar eine Haftstrafe nach sich ziehen kann. Da ist es ohne Zweifel angeraten, sich stattdessen einen Luftkuss zuzuwerfen, der ganz ohne Berührung auskommt, jedoch ebenso häufig unter Verliebten ausgetauscht wird. Geküsst wird die eigene Handinnenfläche, um den dort „sitzenden“ Kuss dem Empfänger zuzupusten.

So gut wie ausgestorben ist der Handkuss, den man früher als Zeichen von Ehrerbietung gab. Zur Begrüßung küsste ein Mann den Handrücken einer Frau oder deutete einen Kuss an, wohingegen ein Handschlag zwischen Männern und Frauen insbesondere in der gehobenen Gesellschaft als unsittlich galt. Vereinzelt küssten auch Frauen den Handrücken von Männern; dies vor allem wenn sie ihnen standgemäß untergeordnet waren. Dahingegen immer noch üblich – allerdings nur in Asien und der Arktis –  ist der sogenannte Eskimokuss, bei dem sich die Nasen zweier Menschen berühren. Ein Irrtum ist allerdings, dass dies tatsächlich ein Kuss ist. Es ist lediglich ein Gruß, bei dem man sich beschnüffelt.

Einige Küsse sind sogar berühmt, weil Sie für internationale Rührung, Aufregung, Begeisterung, Empörung oder Belustigung sorgten.
Fünf der populärsten Küsse haben wir für Sie aufgelistet.

 

Betritt der Papst ein Land, in dem er noch nicht war, dann kniet er sich für gewöhnlich auf die Erde nieder, um dieses Land durch einen Kuss zu segnen. Besonders Papst Johannes Paul II war für seine Bodenküsse bekannt.

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Die Herzen von Romantikern erwärmte der Kuss zwischen Clark Gable und Vivian Leigh im Film “Vom Winde verweht”. Dass er bis heute so viele hingerissene Seufzer bei den Zuschauern verursacht, ist eigentlich kaum nachvollziehbar, sind doch die Protagonisten dieses Leinwandepos für ihre Hassliebe bekannt.

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Auf eine andere Leinwand brachte der Maler Gustav Klimt seinen berühmten Kuss. Das Gemälde zeigt ein innig verschlungenes Liebespaar – an mancher Stelle interpretiert man dieses Paar als Klimt selbst und seine Lebensgefährtin. Das Bild wird von Goldfarben dominiert, die der Maler während seiner sogenannten „Goldenen Periode“ häufig verwendete.

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Für einiges Aufsehen sorgte der Kuss – im Übrigen ein Zungenkuss – zwischen Madonna und Britney Spears, den sie während eines gemeinsamen Auftritts bei den MTV Music Awards 2003 tauschten. Nur Sekunden später küsste Madonna auch Christiana Aguilera, die ebenfalls auf der Bühne stand, woran sich inzwischen allerdings kaum jemand erinnert.

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Bei Staatsbesuchen im früheren Ostblock wurde der sozialistische Bruderkuss gepflegt, mit der eine Verbundenheit zwischen den Staaten demonstriert werden sollte. Offenbar außergewöhnlich verbunden waren sich Erich Honecker und Leonid Breschnew, deren Kuss auf den Mund auf Plakaten verewigt wurde.

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