Quantenenergie – Vom Gießtopf zur Gießkanne

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Es gibt einen guten Grund, warum aus dem Gießtopf die Gießkanne wurde: Pflanzen können hiermit einfach optimal gepflegt werden. Aus dem gleichen Grund sollten Sie Leitungswasser zu strukturiertem Wasser machen. Wie das möglich ist? Ganz einfach: Mit Ihrer Gießkanne!

In den meisten Haushalten gehört sie zum Inventar und aus dem Garten ist sie nicht wegzudenken. Pflanzenliebhaber, Profi- und Hobbygärtner rund um den Globus schwören auf ihren praktischen Nutzen und kämen im Leben nicht auf die Idee sie auszutauschen oder gar neu zu erfinden. Denn wie sie ist, ist sie einfach perfekt: Die Gießkanne.

In der Pflanzenpflege von Bedeutung ist neben der Form der Gießkanne auch das Gießwasser. Gerade Wasser, das aus der Leitung bezogen wird, ist häufig mit Schadstoffen und negativen Informationen belastet. Die meisten positiven Eigenschaften, zum Beispiel die Vitalität, sind auf dem langen und widernatürlichen Transport von der Quelle bis zum Wasserhahn auf der Strecke geblieben.

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Eine Möglichkeit, das Gießwasser zu strukturieren besteht im sogenannten Brennen sämtlicher im Haus und Garten befindlicher Gießkannen. Der Brennvorgang ist denkbar einfach. Für die Dauer von drei Stunden wird eine Kanne zwischen den Original Master Power Plates® von UrEnergie platziert und in diesem Vorgang mit Quantenenergie aufgeladen. Sobald fortan Wasser in die Kanne gefüllt wird, nimmt es die Energie der Kanne auf, was zur Folge hat, dass seine Struktur den ursprünglichen Zustand erhält – von Wasserbelebung, Wasservitalisierung, Wasserenergetisierung spricht man in diesem Zusammenhang auch.

Noch bessere Resultate in der Pflanzenpflege können Sie erzielen, indem Sie Ihre Gießkannen nach dem Gießen sofort wieder mit Wasser befüllen und es bis zum nächsten Gießen in der Kanne stehen lassen. Dadurch hat das Wasser nämlich ausreichend Zeit zu reifen. Der Prozess der Quantenenergetisierung von Wasser kann bis zu 21 Tage andauern; erst dann ist der höchstmögliche Reifegrad von Wasser erreicht. Im Gegensatz zu herkömmlichem Leitungswasser, das bereits nach wenigen Tagen als abgestanden gilt und nicht selten einen fauligen Geruch verströmt, ist das durch die Gießkanne strukturierte, lange in der Kanne aufbewahrte Wasser folglich qualitativ hochwertig.

Gießkannen gibt es schon so lange, dass man nicht sagen kann, seit wann genau sie in der uns bekannten Form existieren. Irgendein tüftelnder Gärtner wird sie wohl erfunden haben, um seine Pflanzen optimal mit Wasser zu versorgen. Die Vorlage hierfür lieferte möglicherweise Lord Timothy George von Cornwall, der den Ruf eines emsigen Gärtners hatte. Seine Fortschritte in der Pflanzenpflege hielt er neben sämtlichen Handlungen in einem Tagebuch fest. Im Jahr 1692 fand sich hierin ein Eintrag, der sich auf „watering can“ (dt. Gießkanne) bezog. Bis dato war immer vom „watering pot“ (dt. Gießtopf) die Rede gewesen – was den damals benutzten Gegenstand recht treffend beschrieb. Denn bevor die Gießkanne ihre endgültige Form erhielt, goss man sämtliche Pflanzen entweder aus Tonkrügen oder aus speziellen Töpfen, deren Boden ein Sieb war.

Nur wenige Jahrzehnte nach diesem Tagebucheintrag, angeblich ab dem frühen 18. Jahrhundert, hatte der Gießtopf schließlich ausgedehnt und der Gießkanne Platz gemacht. Wenngleich sie bereits über die schmale Tülle verfügte, welche die gezielte Wasserversorgung ermöglichte, unterschied sie sich durch eine Kleinigkeit von der uns bekannten Form: dem Griff.

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Noch große Ähnlichkeit mit einem Henkel habend, spannte der sich nämlich quer über die Oberseite der Kanne. Das bequeme, einhändige Gießen in aufrechter Körperhaltung war somit nicht möglich, denn die Kanne konnte sich nicht ohne Weiteres in der Hand neigen. Ein Mann namens Michael Deas fand diese Henkelplatzierung so unpraktisch, dass er den Gartenhelfer weiterentwickelte und im Jahr 1885 das Patent für die Gießkanne in endgültiger Form, d.h. mit dem sich von der Rück- zur Oberseite spannenden Henkel, anmeldete.

In der heutigen Zeit sind vorrangig Gießkannen aus Metall- und Kunststoff im Gebrauch. Für diverse Einsatzgebiete produziert, sind sie in verschiedenen Größen erhältlich. Wer lediglich auf die praktische Handhabe Wert legt, der wird seine Gießkanne preisgünstig in jedem Baumarkt oder im Pflanzenfachmarkt erstehen können. Wer es hingegen ausgeflippt mag, der kann sich von den schier unerschöpflichen Ideen, die das Internet präsentiert, inspirieren lassen. Begonnen bei tierischen Metallgießkannen über britische Nostalgie bis hin zu drolligen Gießkannen für Nachwuchsgärtner – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nur das Prinzip ist immer das Gleiche, was bewiesenermaßen gut so ist.
 
 
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